Der Verband
 Landesverbände

 Innungen
  Innungen
  Mitteilungen

 Betriebssuche
 Das Handwerk
 Die Ausbildung
 Fachinfos
 Sachverständige
 Nachfolgebörse
 Bildergalerien
 Termine
 Presse
 Fördermitglieder
 Kontakt
    

    

Mitteilungen aus den Innungen

Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord

Erfolgreiche Steinmetze nach altem Brauch freigesprochen

Nordhessen. Mit einer feierlichen Freisprechung der  Gesellen in Naumburg-Elbenberg endete für fünf Steinmetze und Bildhauer die Lehrzeit. „Nach alter Väter Sitte“, sprach die Steinmetz- und Bildhauer-Innung Hessen-Nord die Prüflinge frei und entließ sie in den Gesellenstand.

04.09.2018

Freisprechungsfeier__Steinmetz_Innung_Nordhessen_596402.JPG
 PM-Innung Hessen Nord-Freisprechung.pdf
Neuer Obermeister der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfriesland
_____________________________________________________________________
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfriesland wählten die anwesenden Innungsmitglieder Steinmetz-
und Steinbildhauermeister Renke Renken, Brake, einstimmig zum neuen Obermeister.
Der bisherige Amtsinhaber Helmut Steinbach stellte sein Amt nach mehr als 35 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit zur Verfügung.
Dem neuen Obermeister steht der ebenfalls neue gewählt stellvertretende Obermeister
Steinmetz- und Steinbildhauermeister Hennig Wille, Oldenburg, zur Seite.
Auf dem Foto v. l. n. r.:
Renke Renken, Obermeister
Hennig Wille, stellv. Obermeister
Obermeister_stellv_Obermeister_794441.JPG
Goldener Meisterbrief für Steinmetz- und Steinbildhauermeister Helmut Steinbach
Silberner Meisterbrief für Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin Gunda Böer
______________________________________________________________________
Im Rahmen der Jahresversammlung der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfriesland wurde der Steinmetz- und Steinbildhauermeister Helmut Steinbach, Varel, mit dem Goldenen Meisterbrief der Handwerkskammer Oldenburg ausgezeichnet.
Der stellvertretende Kreishandwerksmeister Boris Jersch würdigte in seiner Verleihungs-rede die insgesamt 35-jährige ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfriesland, in der Helmut Steinbach sich mit großem Engagement für seinen Berufsstand und das Handwerk eingesetzt hat.
Helmut Steinbach war in der Zeit von 1982 bis 1997 stellvertretender Obermeister sowie Schriftwart der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfriesland. Im Jahr 1997 wurde er zum Obermeister gewählt.
Nach fünf äußerst erfolgreichen Amtsperioden steht Helmut Steinbach für eine weitere Amtszeit als Obermeister – auf eigenen Wunsch – leider nicht mehr zur Verfügung.
Neben seiner Tätigkeit als Obermeister setzt sich Helmut Steinbach seit 2003 als Landes-innungsmeister für das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk in Niedersachsen in vor-bildlicher Weise auch auf Landes- und Bundesebene für die Belange des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks ein.
Den Silbernen Meisterbrief der Handwerkskammer Oldenburg erhielt Frau Steinmetz- und Steinbildhauermeisterin Gunda Böer, Delmenhorst. Boris Jersch würdigte insbesondere ihre ebenfalls insgesamt 35-jährige Vorstandstätigkeit sowie Ihre langjährige Tätigkeit als stellvertretende Obermeisterin der Bildhauer- und Steinmetz-Innung Oldenburg-Ostfries-land in der Zeit von 1997 bis 2009.
Auf dem Foto v. l. n. r.:
Helmut Steinbach
Gunda Böer
Boris Jersch
DSC_0170_131174.JPG
Jahresversammlung 2015 der Bildhauer- und Steinmetzinnung Südschwaben

Kempten/Südschwaben (prb). Ausbildung war das Hauptthema der Jahresversammlung 2015 der Bildhauer- und Steinmetzinnung Südschwaben. Obermeister Uwe Jocham, Beirats-Mitglied und Landesinnungsmeister Hermann Rudolph und Gottfried Voigt, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Kempten und der Innung, informierten die Mitglieder sowohl ausführlich über Aktionen zur Gewinnung von Nachwuchs im vergangenen Jahr als auch über Möglichkeiten, wie man in Zukunft dieses Handwerk noch attraktiver in der Öffentlichkeit und insbesondere bei Schülern und deren Eltern darstellen könnte.

Die Berufsoffensive im Berufsbildungszentrum- und Technologiezentrum Kempten bewerteten Jocham und Voigt sehr positiv. Dadurch, dass hier die Schüler selbst praktisch tätig werden konnten, habe man ihnen den Beruf gut näherbringen können, so das Fazit von Jocham. Wobei, lobte Voigt, sich doch Einige als sehr interessiert und talentiert erwiesen hätten. Auch der Landesinnungsmeister betonte, dass sich das Handwerk verstärkt nach außen präsentieren müsse, insbesondere, dass es viel mehr beinhalte als Grabsteine zu gestalten. Die Verbindung Kunst und Gestaltung solle in den Vordergrund gestellt werden.

Rudolph informierte die Mitglieder auch über die aktuellen Tarifverhandlungen und berichtete dabei von einem möglichen sehr interessanten Ergebnis. Es sei geplant, bei den Tarifen zwischen ungelernten Kräften und Facharbeitern sukzessive größere Abstände zu bringen. „Ausbildung muss sich lohnen“, betonte Rudolph.

Erfreuliches zur Entwicklung der Innung konnte der Obermeister berichten. Die Innung ist nach wie vor sehr stark. Sie konnte sogar ein neues Mitglied gewinnen und hat jetzt insgesamt 40 Mitglieder. In diesem Zusammenhang wies Jocham auf die Vorteile hin, die eine Mitgliedschaft in der Innung bietet, wie z. B. die Einkaufsgemeinschaft, durch die man erhebliche Kosten einsparen könnte.
Wichtiger Tagesordnungspunkt waren Neuwahlen von Obermeister und Vorstandschaft, wobei  der gesamte bisherige Vorstand ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt wurde: Obermeister ist weiterhin Uwe Jocham (Durach, stellvertretender Obermeister Christopher Probst (Füssen). Die Beisitzer sind: Hermann Rudolph (Obergünzburg), Thomas Schröder (Türkheim), Ludwig Schütz (Memmingen) und Matthias Schleich (Oberstdorf). Thomas Schröder ist auch weiterhin Lehrlingswart.

Vielfältige Informationen zu aktuellen Vorschriften und Gesetzen gab es von Gottfried Voigt. An einem ganz aktuellen Unfall konnte Voigt z. B. darstellen, wie wichtig es ist, dass im Unternehmen ausgebildete Ersthelfer zur Verfügung stehen.

Ein Referat von Alexander Schmid von der Berufsgenossenschaft Bau „Gefährdungsbeurteilung – Pflichten des Unternehmers“ rundete das Informationsangebot ab.
neuer_vorstand_2015_aktuell_689864.jpg

Innung München-Oberbayern
traf sich zur diesjährigen Innungsversammlung in Kirchdorf

Auf Einladung des Innungsmitglieds Werner Hierl trafen sich die Mitglieder der Innung München-Oberbayern zu ihrer diesjährigen Jahresversammlung am 11. März in Kirchdorf. „Eine schöne Sache, die Schule machen könnte – gerne folgen wir in Zukunft auch anderen Einladungen“, fand Obermeister Markus Steininger in seinen Begrüßungsworten. In seinem Jahresbericht machte er deutlich, dass das Handwerk vor allem bei der Gewinnung von Lehrlingen aktiver werden müsste. Der demografische Wandel und der Drang zur Hoch-schulausbildung würden sich nicht erst jetzt bemerkbar machen. „Und dabei habe das Stein-metzhandwerk viel zu bieten, wir sind nicht nur Grabmal, wie man es immer noch in der öffentlichen Wahrnehmung annimmt“, sagte Steininger. Lehrlingswart Alfred Herklotz unterstrich diese Bemühungen und berichtete von seinen Aktivitäten bei Veranstaltungen des Arbeitsamtes oder jetzt aktuell beim „Young Generation“-Projekt auf der IHM (siehe Foto) in München. Dort erreiche man sehr viele Schüler, die am Stand der Steinmetze praktisch arbeiten könnten – eine der besten Möglichkeiten, die jungen Leute für das Handwerk zu begeistern. Er forderte die Kollegen auf, ihn bei den notwendigen Aktivitäten mehr zu unterstützen und für den Beruf zu werben. „Die Lehrlinge kommen nicht in die Betriebe, wir müssen inzwischen zu den potentiellen Lehrlingen gehen. Hier befinden wir uns in direkter, wenngleich ungleicher Konkurrenz zur Industrie“, beendete Herklotz seinen Bericht.   Die Anwesenden hatten dieses Jahr auch Wahlen durchzuführen. Dabei wurden der Ober-meister Markus Steininger, sein Stellvertreter Erich Wieser und der gesamte Vorstand mit Christoph Dichtl, Thomas Hölzl, Henry Schubert, Christian Wolf, Bernhard Lindner und Alfred Herklotz mehrheitlich in ihren Ämtern bestätigt. Das gilt auch für den Ausschuss für Berufs-bildung mit seinem Vorsitzenden Alfred Herklotz und den Beisitzern Fritz Seibold und Günter Peischl sowie den Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten mit Alfred Herklotz und Erich Wieser. Der Jahresabschluss 2014 und der Haushaltsplan 2015 wurden in der vorgelegten Form ein-stimmig von den Mitgliedern verabschiedet. Aber auch für fachliche Informationen und Diskussionen war Raum in der Innungsver- sammlung. Alfred Wrede, Leiter Berufsschule Eichstätt hielt in versierter Art und Weise seinen Vortrag zum Thema Arbeitssicherheit im Betrieb. Es wurde deutlich, dass die Betriebe dieses Thema mit höchster Sensibilität und Aufmerksamkeit angehen müssen. Spätestens dann, wenn es zu einem Arbeitsunfall kommt, würde jeder Unternehmer die entsprechen-den Vorkehrungen zu schätzen wissen. Man sollte daher keine Mühen scheuen und sich bei Bedarf externe Hilfe, z.B. von der BG Bau einholen. Geschäftsführerin Sybille Trawinski stellte die aktuelle Arbeit des Bundesverbandes vor. Sie machte deutlich, dass man sich als Stimme der Mitglieder auf Bundesebene verstehe und gerade die Aktivitäten in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, bei Messeauftritten sowie in der Werbung verstärkt habe. Es nütze nichts, gute fachliche Arbeit zu leisten, sie müsse auch nach draußen getragen werden. So arbeite man verstärkt nach dem Motto „Tue Gutes und rede darüber“. Damit wolle der Bundesverband einen positiven Auftritt forcieren und das Image des Steinmetzhandwerks verbessern. Gerade in Friedhofsfragen würde immer nur problematisiert und das Negative in den Vordergrund gerückt. Hier gelte es, zukunftsfähige Angebote aus dem Handwerk heraus zu entwickeln und diese auch ebenso positiv in der Öffentlichkeit zu verkaufen. Konkurrenzanbieter machten es vor. Für die Teilnehmer der Innungsversammlung war es ein gelungener Tag. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen verließen sie Kirchdorf. Markus Steininger bedankte sich fürs Kommen und brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass man sich spätestens auf der Stone+tec vom 13.-16. Mai 2015 in Nürnberg wiedersehe. Diesen Branchentreffpunkt sollte sich keiner entgehen lassen.

MUe_Ob_839361.jpg
 PM- Innungsversammlung-2015.pdf
DSC_0047_824866.JPG


Steinmetz- und Steinbildhauerinnung Wiesbande-Rheingau-Taunus

Wie der Steinmetz arbeitet

Dreitägige Ausstellung im Wiesbadener Rathaus fand großen Besucherzuspruch

An drei Tagen konnten sich nun interessierte Wiesbadener darüber informieren, wie die Steinmetze und Steinbildhauer zu Werke gehen. Veranstaltungsort der Ausstellung mit Fachvorträgen war das Foyer des Rathauses der hessischen Landeshauptstadt.

Allein zur offiziellen Eröffnung kamen rund 60 Gäste, unter ihnen Stadtoberhaupt Sven Gerich, Bürgermeister Arno Goßmann, Bernhard Mundschenk, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Wiesbaden, und die Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft, Mirjam Abraham. Im Laufe der folgenden Tage war fast ständig reger Betrieb an den einzelnen Informationspunkten, einige Schulklassen kamen, um sich über das Berufsbild des Steinmetzes kundig zu machen. Fachvorträge wie „Der Steinmetz und seine verschiedenen Tätigkeitsfelder“ (Obermeister Holger Balz) oder „Fassadenreinigung und Sanierung“ (Thomas Färber) und „Der Steinmetz im Baubereich“ (Peter Schäfer) ergänzten die jeweils ganztägig geöffnete Ausstellung.

Der Veranstaltungsort war mit Bedacht gewählt, da exakt vor 25 Jahren eine Wiesbadener Arbeitsgemeinschaft der Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung maßgeblich an der Restaurierung des Rathauses beteiligt war. Oberbürgermeister Sven Gerich ging denn auch in seinem Grußwort detailliert auf die Geschichte der Branche und ihr gegenwärtiges Wirken in Wiesbaden ein.

Die häufigsten Fragen von Besuchern, so Obermeister Holger Balz, bezogen sich auf die Vorgehensweise bei einer Fassadenrestaurierung sowie die verschiedenen Verlege- und Einsatzmöglichkeiten von Naturstein. Zwecks Auftragsvergabe wurden während der Ausstellung bereits Ortstermine vereinbart. Aufgrund des Erfolgs denkt die veranstaltende Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Wiesbaden-Rheingau-Taunus bereits über eine Neuauflage nach. Denkbar wäre etwa, gemeinsam mit anderen Handwerksbranchen Sanierungsmöglichkeiten vom Keller bis zum Dach zu präsentieren.

 Innung Wiesbaden Ausstellung_Steinmetze_Fachpresse.pdf
Failmezgers_649854.jpg Steinmetz- und Steinbildhauerinnung der Kreise Ludwigsburg, Böblingen und Rems-Murr

Wir haben nicht nur den ältesten Beruf der Welt sondern auch den schönsten!

Das Bildhauer- und Steinmetzhandwerk steht in einer alten Tradition. Stonehenge, die Pyramiden oder die Kathedralen des Mittelalters sind Zeugnisse unseres Tuns. Hat diese Tradition auch eine Zukunft? Was macht der Steinmetz und Steinbildhauer heute? Unser Handwerk liegt zwischen Technik und Kunst.

Wir planen, bearbeiten und fertigen mit Naturstein alles was der Mensch für seine heutigen Bauwerke braucht. Nach der Gewinnung des Rohmaterials im Steinbruch erreicht es unsere Werkstätten zur Weiterverarbeitung. Mit modernster Technologie, oft mit computergesteuerten Spezialmaschinen, fertigen wir z.B. Fassaden, Treppen, Bodenbeläge, Bad- oder Küchenein- richtungen. Der letzte Schliff oder Hieb ist aber immer noch häufig diffizile Handarbeit.

Die Steinrestaurierung und die Denkmalpflege sind unser Spezialgebiet. Was Steinmetze vor Jahrhunderten geschaffen haben ist durch Umwelteinflüsse bedroht. Damit wir es heute noch bewundern können, sind wir mit unserem handwerklichen Können voll gefordert. Nur einige Beispiele: am Wiederaufbau der Frauenkirche in Dresden, an der Neurenovierung unseres Barockschlosses, der Schlösser Monrepos und Solitude oder der Friedenskirche in Ludwigsburg waren einige meiner Innungskollegen beteiligt.

Wir formen und gestalten sozusagen vom Taufstein bis zum Grabstein. Die Möglichkeiten zu Gestalten sind fast unbegrenzt. Es ist eine besondere Herausforderung in unserem Beruf, denn ohne Talent und persönlichen Einsatz entstehen keine anspruchsvollen Bildhauerarbeiten wie Gartenplastiken, Skulpturen, Brunnenanlagen, Grabzeichen.

Die Steinmetze sind heute nicht mehr in Zünften organisiert sondern in der Innung. Dort organisieren wir regelmäßig Fortbildungsseminare. Aus Themen die im gestalterischen Bereich liegen, resultieren oft gemeinsam erarbeitete Ausstellungen in der Öffentlichkeit. In Ludwigsburg waren wir im Blühenden Barock mit Sonnenuhren oder Gartenskulpturen vertreten. Eine Ausstellung mit dem Titel „Stelen – Sentenzen“ war im Schlosspark in Winnenden und auf dem alten Friedhof in Sindelfingen zu sehen. Ein weiteres Projekt war die Ausstellung „Zeitsteine“ im Kreishaus in Ludwigsburg. Aktuell ist unsere Ausstellung „Erinnerungssteine“, die auf dem Alten Friedhof in Besigheim viel Beachtung finden. In 16 Meisterbetrieben wurden 21 Stelen aus einer Jura-Krustenplatte gearbeitet, ein Material aus dem Altmühltal. Mit dieser Installation zeigen wir, wie ideenreich wir unseren Werkstoff verwenden. Unser Anliegen ist es, das Erinnern an Menschen und Ereignisse wach zu halten.

Am 18. Juli 2014 findet in Besigheim auf dem Alten Friedhof unser Lehrlingsprojekt „Wir bringen den Stein ins Rollen“ statt. Meister und Auszubildende arbeiten dort und informieren über unser vielseitiges Berufsbild. Schulklassen sind dazu eingeladen. Ein Sandsteinrohblock und Werkzeug stehen zum Probemeißeln bereit. Um 12.00 Uhr findet eine fachkundige Führung statt. Wir freuen uns über interessierte Besucher.

Jörg Failmezger, Obermeister der Innung Ludwigsburg – Böblingen – Rems-Murr

Kunst kommt von Können            
Ihr Handwerk ins rechte Licht rücken, will die Steinmetz- und Steinbildhauerinnung der Kreise Ludwigsburg, Böblingen und Rems-Murr auf dem Alten Friedhof in Besigheim mit der Aktion "Bring den Stein ins Rollen". Mehr dazu erfahren Sie hier:

http://www.swp.de/bietigheim/lokales/besigheim/Kunst-kommt-von-Koennen;art1188791,2702789


Foto_039310.JPG
Innung des Steinmetz- und Steinbildhauer Handwerks Kreis Bergstraße
präsentiert sich beim Hessentag 2014 in Bensheim

Beim Hessentag in Bensheim besuchte der Hessische Ministerpräsident Volker Bouffier den Stand der Innung des Steinmetz und Steinbildhauer Handwerks Kreis Bergstraße. Stellvertretender Obermeister Joachim Keil (2.v.r.)  und Vorstandskollege Willi Hafner (3.v.li.) gaben einen Einblick in das Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk. 

Die Bergsträßer Steinmetze präsentierten sich mit einem Messestand im Handwerkerzelt. Auf dem Hessentag wurden über 1,3 Mio. Besucher gezählt; eine ideale Plattform, um das Handwerk vorzustellen. Die besondere Vielfältigkeit des Steinmetz- und Steinbildhauer Handwerks konnte im Außenbereich des Zeltes bestaunt werden. Im Einzelnen wurden Urnengräber, Brunnenarbeiten und aktuell sogar die Fußballweltmeisterschaft thematisiert. Die Besucher konnten den Wirtschaftszweig von seiner besten Seite kennenlernen. „Ziel war es, den Jugendlichen zu zeigen, wie attraktiv das Steinmetz Handwerk sein kann und welche Perspektiven es gibt“, so Obermeister Michael Schmitt. 

Der Hessentag war ein Erlebnis der Extraklasse, da waren sich alle einig. 

Die Innung dankt allen Akteuren für ihre Unterstützung und insbesondere in der Firma Strassacker, die einen hochprofessionellen Messestand zur Verfügung gestellt hat.
Maimarkt_2014_4_939725.jpg

Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Mannheim • Heidelberg • Rhein-Neckar-Kreis

Beteiligung der Innung am „Maimarkt Mannheim“

Nach zwei erfolgreich verlaufenen Präsentationen in den vergangenen Jahren hat die Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Mannheim • Heidelberg • Rhein-Neckar-Kreis auch in diesem Jahr wieder das Steinmetzhandwerk mit einem Informationsstand auf dem „Mannheimer Maimarkt“ vorgestellt.

Der „Mannheimer Maimarkt“ ist die größte Regionalmesse Süddeutschlands, sein Einzugsgebiet reicht über die Landesgrenzen Baden-Württembergs hinaus bis weit nach Hessen und Rheinland-Pfalz hinein; auf 75.000 m² präsentieren 1.400 Aussteller über 20.000 Produkte. Seit mehreren Jahren zählt der „Mannheimer Maimarkt“  an den 11 Messetagen zusammen über 350.000 Besucher.

Das Thema des diesjährigen Standes der Innung lautete: "Naturstein - Gewinnung und Verarbeitung". Den interessierten Besuchern wurden dazu unterschiedliche historische und aktuelle Methoden des Abbaues, verschiedene Sägen und andere Verarbeitungsarten in Präsentationen gezeigt; dabei war der größte Besuchermagnet das aufgestellte Sägeblatt mit 2,30 m Durchmesser. Zahlreiche von den Besuchern gestellte Fragen zeugten von einem großen Interesse an diesem für den Laien relativ unbekannten Bereich des Steinmetzhandwerks. Zusätzlich ergaben sich zahlreiche Gespräche durch die Ausarbeitung von Blättern an einer Stele in Tuffstein in Gemeinschaftsarbeit der täglich wechselnd den Stand betreuenden Mitglieder der Innung.

Ein Schwerpunkt lag zudem auf dem aktuell sehr stark diskutierten Thema "Grabmale aus ausbeuterischer Kinderarbeit", zu dem für die Besucher am Stand ein Fragebogen auslag und in vielen Gesprächen Aufklärungsarbeit geleistet wurde.

Die Innung bedankt sich sehr herzlich bei all denen, die sie finanziell oder in anderer Form unterstützt haben. Hier seien vor allem der Bundes-Innungsverband, das Natursteinwerk Eichhorn & Walter mit Herrn Uwe Lang, Lautertal-Gadernheim, Firma Endress, Satteldorf, die INTER-Versicherungsgruppe, die Fachzeitung „Naturstein“ , zudem Herr Horst-Walter Paul, Mittenaar, mit Firma Tringenstein und die Thust Stein GmbH, Balduinstein, genannt.

 Bericht Maimarkt 2014.doc

24. Handwerkerausstellung 2014 der Innung Cottbus

Sehr geehrte Damen und Herren,

in der Zeit vom 25./26.01.2014 fand in den Cottbuser Messehallen die 24. Handwerker-ausstellung statt.

Die Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Cottbus wurde an beiden Tagen von Innungsbetrieben vertreten.

Mit dabei waren: 

Grabmale Maik Brunzel

Steinmetz- und Steinbildhauermeister

Kolkwitzer Str. 57 in 03046 Cottbus

und

Grabmale & Natursteinarbeiten Karl Petitjean

Inh. Frau Christin Krüger

Steinmetz- und Steinbildhauermeister

Muskauer Str. 33c in 03159 Döbern OT Eichwege.

Mit freundlichen Grüßen

Horst Teuscher                                                  
Geschäftsführer

ALIM3529_449528.JPG
 Werbung.STM.doc
006_910639.JPG

Mitgliederversammlung München-Oberbayern

Am 27.2. 2014 fand in Pfahldorf unsere Hauptversammlung statt.

Am Abend vorher trafen sich schon fast alle Vorstandsmitglieder zur Vorbesprechung. 31 Mitglieder fanden den Weg nach Pfahldorf. Kollege Thomas Sohmen überraschte mit seiner Perchtentruppe angenehm die Versammlung und verteilte Guadl.

 

kfaEb3mZH4Se1erm5R2b.jpg

23. Handwerkerausstellung 2013 in Cottus

in der Zeit vom 26./27.01.2013 hat in den Cottbuser Messehallen die 23. Handwerkerausstellung statt gefunden.

Die Steinmetz- und Steinbildhauer-Innung Cottbus wurde an beiden Tagen von Innungsbetrieben vertreten.

lfa9j25cBe07fv7Kehla.jpg
 Handwerkerausstellung Cottbus.pdf
nach oben |  Seite drucken |  Startseite |  Impressum |  Datenschutz |  Mitglieder-Login | 
MITGLIEDER
LOGIN