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Kunden wünschen regionale Produkte

Chance für Landwirtschaft und Handwerk -Podiumsdiskussion auf der Internationalen Grünen Woche

Berlin, 22. Januar 2015 –Die Nachfrage der Verbraucher nach hochwertigen regionalen Erzeugnissen wächst. Daraus ergeben sich neue Marktpotentiale, die Handwerk und Landwirtschaft gemeinsam weiter erschließen wollen. Das ist ein Ergebnis einer Podiumsdiskussion, die der Deutsche Bauernverband (DBV) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) auf der Internationalen Grünen Woche am 20. Januar in Berlin veranstalteten. Teilnehmer der Diskussion waren DBV-Vizepräsident Werner Schwarz, der Präsident des Deutschen Konditorenbundes und Beauftragter des ZDH-Präsidiums für ländliche Räume, Gerhard Schenk, der Präsident des Deutschen Fleischer-Verbandes, Heinz-Werner Süss, DBV-Generalsekretär Bernhard Krüsken sowie ZDH-Geschäftsführer Karl-Sebastian Schulte als Moderator der Veranstaltung.

Die komplette zdh-inform 04/2015 finden Sie anbei.

 

 04-Ländlicher Raum.pdf

Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), zur Berichterstattung der FAZ "Regierung erwägt Kürzung des Handwerkerbonus". 01.12.2014

"Der Steuerbonus auf Handwerksleistungen ist und bleibt als Instrument zur Bekämpfung der Schwarzarbeit unverzichtbar. Der Steuerbonus ist Kunden und Handwerksbetrieben bekannt, ist einfach zu nutzen, sozialverträglich für Kleinverdiener und Mieterhaushalte und wird daher erfolgreich umgesetzt.

Das Handwerk hat Verständnis für die Klagen der Bundesländer, dass die Finanzverwaltungen angesichts hoher Fallzahlen durch erklärte Kleinbeträge stark durch die Bürokratie belastet sind. Hier können sicher Verfahren abgestimmt werden, die die Handhabung vereinfachen, ohne den Erfolg des Instrumentes zu gefährden. Die Bekämpfung von Schwarzarbeit muss das gemeinsame Ziel bleiben.

Die steuerliche Anreizförderung für mehr Energieeffizienz bei Gebäuden ist ein Instrument zugunsten von mehr Klimaschutz, das den Erfolg der Energiewende befördern soll. Es hat also völlig andere Ziele. Von einer solchen Förderung profitieren neben Klima und Energiewende die Hausbesitzer und Mieter, die Industrie, etwa Dämmstoffhersteller und Anlagenbauer, und zuletzt auch Handwerksbetriebe als Fachleute für Beratung, Einbau und Dienstleistung.

Eine rein haushalterische Betrachtung dieser Instrumente und ein Ausspielen der sehr unterschiedlichen Ziele gegeneinander, verbietet sich daher."

QR-Codes auf Grabsteinen

Die Bestattungkultur wandelt sich. Die Friehöfe verändern mehr und mehr ihr traditionelles Gesicht und so sind auch seit einiger Zeit QR-Codes auf Grabsteinen zu sehen. Der Hessische Rundfunk hat hierzu einen interessanten Bericht gesendet, zu dem Sie hier über unseren Link kommen. "Es ist, als könnte ich meinen Sohn direkt umarmen", sagt die Mutter eines Verstorbenen in diesem Bericht.

Bericht: Trauer in Zeiten der Digitalisierung

Video der Sendung.

QR_code_980944.jpg

Die Bestattungskultur ist im Wandel

Viele Hinterbliebene wünschen sich beispielsweise pflegeleichte Grabanlagen. Das hat vor allem Folgen für die Steinmetzen.

Hier kommen Sie zu einem Bericht des NDR - Hallo Niedersachsen.

Experten: Ruheforst bringt Friedhofskultur in Gefahr

Bad Schwartau. Thema des Tages war in den Lübecker Nachrichten am 13.09.2014 eine Podiumsdiskussion um einen Ruheforst in Bad Schwartau. Dort sprachen sich drei Fachkundige gegen Gräber im Wald aus. Den Pressebericht hierzu, finden Sie in unten als pdf-Datei.

 2014-09-13_LN-BS_Artikel_Vorträge_Podiumsdiskussion.pdf

Friedwald - Monetärer und ideeler Schaden

Münsingen. Auch der Friedwald in Münsingen bleibt nicht von Baumschädigungen verschont. Aus Verkehrssicherheitsgründen müssen auch dort Bäume gefällt werden. Den Pressebericht im Reutlinger Generalanzeiger vom 12.11.2014 hierzu, finden Sie in unten als pdf-Datei.

 Friedwald - Monetärer und ideeller Schaden.pdf

TAGUNG Verband der Friedhofsverwalter Deutschlands warnt vor Verfall der Würde der Toten

GIESSEN - (kjf). „Es handelt sich hier um einen unbeachteten Aspekt der Altersarmut und da werden in den nächsten Jahren auf die öffentliche Hand Kosten in Milliardenhöhe zukommen“, sagte Bernd Thürling. Der stellvertretende Vorsitzende des Verbands der Friedhofsverwalter Deutschlands e. V. hatte zur Friedhofskulturellen Tagung ins Gießener Hotel Steinsgarten geladen. „Bedingungsloses Recht auf eine kostenfreie Bestattung“, so der Arbeitstitel der Tagung, zu der die Friedhofsverwalter zusammen mit den anderen im Bereich der Bestattung tätigen Gewerke ein Positionspapier erarbeiten wollen.

Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: www.giessener-anzeiger.de

memento mori: Nachsinnen über Vergänglichkeit im Garten „Grabgestaltung & Denkmal“
Jurysitzung zum Wettbewerb unter deutschen Steinmetzen, Bildhauern, Holzbildhauern und Metallgestaltern

Hansestadt Havelberg/OT Nitzow, 10./11.07.2014: Während des gesamten gestrigen Tages wurden künstlerisch-handwerkliche Arbeiten von Steinmetzen (lat. Lapidarius), Bildhauern, Holzbildhauern und Metallgestaltern aus der gesamten Bundesrepublik durch eine BUGA-Fachjury (Preisrichterrundgang) beurteilt. Die Arbeiten waren dem BUGA-Zweckverband zum Grabzeichen-Wettbewerb für den Ausstellungsbereich „Grabgestaltung & Denkmal“ eingereicht worden, der im April 2014 ausgerufen worden war. Neben der eigentlichen Grabbepflanzung durch die Friedhofsgärtner gehören auch die Grabsteine der Steinmetze und Bildhauer zum vollständigen Ensemble einer Grabgestaltung. Der sepulkrale BUGA-Ausstellungsbereich ist auf dem alten Domfriedhof im BUGA-Dombezirk der Hansestadt Havelberg angesiedelt.
Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: BUGA 2015 - Nachrichtenleser

Warm up zur BUGA
Bauen, Sanieren, Pflanzen - bis zur Eröffnung sind es noch neun Monate, aber die Vorbereitungen für die Bundesgartenschau laufen auf Hochtouren. BUGA-Souvenirs werden produziert, das Maskottchen ist schon im Verkauf und die Ausbildung der Gästeführer beginnt gerade.
Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: rbb-online.de

Bizarrer Streit: Tickt in den Friedwäldern eine Ökozeitbombe?
Ein Landschaftsplaner behauptet, die Urnen Verstorbener würden den
Waldboden in Friedwäldern verseuchen. Dagegen wehren sich die Betreiber,
für die die Bestattungsart ein lukratives Geschäft bedeutet.
Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: badische-zeitung.de

Urnenwälder: Keine Ruhe im Friedwald
Frankfurt - Es mutet an wie ein bizarrer Streit, schließlich geht es um
Verstorbene, um Urnenwälder und Friedhöfe. Aber es geht wohl auch um
wirtschaftliche Interessen. Die eine Seite macht gute Geschäfte mit
Urnen- und Friedwälder, die andere hat Bedenken, weil sie glaubt, dass
mit den Urnen und der Asche der Verstorbenen giftige Stoffe in den Boden
der Wälder gelangen. Am Donnerstag standen sich die Parteien vor dem
Frankfurter Landgericht gegenüber.
Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: stuttgarter-nachrichten.de

Bolivien erlaubt Kinderarbeit ab zehn Jahren
In Bolivien dürfen Kinder in Zukunft schon mit zehn Jahren offiziell
arbeiten. Zur Begründung hieß es, viele Kinder hätten keine andere Wahl.
Über diesen Link kommen Sie zum Bericht: zeit.de

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