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Steinmetze besichtigen das BUGA-Gelände 2015 in Havelberg
 
(BIV) Der Wettergott meinte es mit den Veranstaltern und interessierten Steinmetzen nicht besonders gut. Der Winter schien zurück gekehrt, grauer Himmel und leichter Nieselregen. Aber das konnte die Stimmung nicht trüben, als man sich am späten Vormittag des vergangenen Freitag auf dem Domplatz in Havelberg traf. Allein diese Kulisse und der Blick auf die Havel mit der kleinen Altstadt im Hintergrund ist beeindruckend genug und macht Lust, auf das, was im nächsten Jahr dort kommen soll. Eine ganz besondere Bundesgartenschau, verteilt auf fünf Standorte, wie eine Perlenkette immer entlang der Havel, wartet mit einem völlig neuen Konzept auf. Rainer Berger, der Ausstellungsbevollmächtigte der Deutschen Bundesgartenschau-Gesellschaft präsentierte dementsprechend überzeugt die Idee, die hinter diesem Konzept steht: Eine ganze Region sollen die Besucher entdecken und dabei aber jeden Standort in seiner Einzigartigkeit erkunden und kennenlernen.

Für die Steinmetze und Friedhofsgärtner ist Havelberg das „Zentrum“ der BUGA 2015. Denn hier wird in unmittelbarer Nähe zum Dom der Ausstellungsteil „Grabge-staltung und Denkmal“ auf einem historischen Friedhof entstehen. Noch sieht es recht unwirtlich aus, aber mit ein bisschen Phantasie lässt sich die vorausgesagte, einzigartige Atmosphäre dieses Ortes nach der Fertigstellung erahnen. Der alte Pflanzenbestand, die sanierte historische Friedhofsmauer, eine beeindruckende, alte Grabplatte sind Garanten dafür, dass sich Historie und Moderne dort bestens vereinbaren lassen.

Sybille Trawinski, Geschäftsführerin des Bundesverbandes deutscher Steinmetze verwies darauf, dass sich dieses Mal Steinmetze und Friedhofsgärtner gemeinsam mit einem Pavillon und einer Aktionsfläche präsentieren werden, um über den Aus-stellungsteil und den modernen Friedhof zu informieren. Ein weiteres Novum werden 20 Mustergräber sein, die in ihrer Form frei fließend sind und damit für die Aussteller eine interessante Herausforderung darstellen.
Nach der Besichtigung des Geländes stellte sich Nikolaus Seubert, Steinmetz aus Berlin und erfahrener BUGA-Aussteller den Fragen seiner interessierten Kollegen. Zur besseren Anschaulichkeit hatte er seine Bewerbungszeichnungen und Mo-delle von früheren Bundesgartenschauen mitgebracht. Neben den vielen praktischen Tipps, die er weiter gab, warb er auch grundsätzlich für eine Teilnahme als Aussteller an der BUGA: „Es gibt fast keine bessere Möglichkeit, in der jeweiligen Region für unsere Produkte und Ihre eigenen Leistungen Öffentlichkeitsarbeit zu machen. Gerade die regional ansässigen Betriebe sollten sich diese Chance nicht entgehen lassen“, fasste er die Chancen einer BUGA-Beteiligung zusammen.

Bisher haben sich 20 Steinmetze für eine BUGA Teilnahme 2015 angemeldet. Die Meldefrist für eine formlose Interessensbekundung läuft noch bis zum 15. April 2014. Bis 30. Juni 2014 müssen die Entwürfe eingereicht sein. Die Entwürfe werden von einer Fachjury geprüft und erhalten bei Erfüllung der Anforderung eine Zulassung. Die Fertigstellung der Grabmale muss dann bis Anfang Februar 2015 erfolgen.  Die gesamte Ausschreibung mit allen Terminen gibt es unter www.bivsteinmetz.de.
Aussteller müssen über ihren Landesinnungsverband Mitglied im Bundesverband sein.

Die komplette Pressemitteilung finden Sie in der Anlage.
 
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
  
 
 
 


 BIV-BUGA 2015 Informationsveranstaltung Havelberg.pdf
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