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Obermeistertagung 2016 in Würzburg




















Unter dem Motto »Wissen – Denken – Handeln« findet am 28./29. Januar 2016 in Würzburg die Obermeistertagung des BIV statt
.


 An den zwei Tagen geht es um folgende Themen:

• Arbeitssicherheit im Steinmetzbetrieb
• Bundesgartenschauen – Chancen und Möglichkeiten für das Steinmetzhandwerk
• Messepräsentation von Bau-Steinmetzbetrieben - Chancen und Möglichkeiten auf der BAU München,
  der GALA-Bau Nürnberg, der Stone+tec und möglichen weiteren bundesweiten Messen
• Fachkräftesicherung im Steinmetzhandwerk
• Aktuelles aus der BIV-Arbeit

Zu Gast sind u.a. Renate Behrmann (Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft), Silke Eichten (HWK Rheinhessen), Bärbel Holländer (Chefredakteurin Naturstein), Alfred Wrede (Fachkraft für Arbeitssicherheit, Beilngries) und Dr. Harald Wilhelm (Bereichsleiter Arbeits - schutzorganisation von der BG Bau Frankfurt). Susanne Storath, Redaktion Naturstein, wird unter dem Titel »Webseite & Webshop (www.natursteinonline.de), Facebook, Instagram & Co.« einen Überblick über die aktuellen Angebote der Fachzeitschrift Naturstein im Netz geben. Das komplette Programm finden Sie unter "weiter".

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Steinmetzseminar - Spezial „Häusliche Bäder“.

Am 12. Februar 2016 bieten wir in Frankfurt ein ganz besonderes Seminar an, das Steinmetzseminar - Spezial „Häusliche Bäder“.

Die gute Resonanz der letzten Steinmetzseminare hat uns dazu bewogen, einen Sondertermin zu planen, der sich ausschließlich mit dem Thema Bad befasst.

Immer mehr Kunden und Architekten verlangen nach  Gesamtlösungen, die möglichst aus einer Hand kommen. Das Wissen eines Steinmetzbetriebes muss dementsprechend groß und gewerksübergreifend sein.

Die Zeiten in denen der Steinmetz extra für die Natursteinarbeiten engagiert wurde, sind lange vorbei.  Nur wenn die Steinmetze über den Tellerrand hinaussehen und auch die  angrenzenden Arbeiten mit berücksichtigen, haben sie eine Chance, sich auch in diesen Bereichen erfolgreich zu etablieren.

Alle relevanten Bereiche, von der Ausbildung von Duschtassen und Wandbekleidungen über Abdichtungen und Schallschutz bis zu den Anschlüssen an Armaturen und Abflüsse werden in diesem Spezialseminar ausführlich  behandelt und erläutert.

Es wird ganz bewusst auch das Thema keramische Fliesen berücksichtigt. Die rasante Entwicklung in dem Bereich der großformatigen Fließen, die kaum noch von Naturstein zu unterscheiden sind, macht die Anwendung auch für die Steinmetze interessant.

Abgerundet wird das Thema Bad als Gesamtleistung durch die Vorstellung innovativer Beleuchtungs- und Heizsysteme.

Das Programm mit Anmeldemöglichkeit finden Sie unter "weiter".

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Steinmetzkonjunktur weiterhin im Aufwind
Steinmetzbetriebe sind nach der Konjunkturumfrage des Bundesverbandes Deutscher Steinmetze weiterhin mehrheitlich optimistisch. Der Blick auf das kommende Jahr ist auffällig gut. 76,5 % der befragten Betriebe hat bessere oder gleichbleibende Geschäftserwartungen.

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Steinmetz - das moderne Handwerk mit Tradition
Der Beruf des Steinmetzen vereint gestalterische Kompetenz und handwerkliches Können. Mit traditionellen Bearbeitungsmethoden und moderner Maschinentechnik schaffen Steinmetze zukunftsweisende Projekte aus und mit Naturstein. Unter "weiter"finden Sie hierzu unsere aktuelle Pressemitteilung.

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PLW - DIE GUTE FORM im Handwerk – Handwerker gestalten 2015

DIE GUTE FORM dient der Förderung handwerklicher Designqualität. Aus den in Frage kommenden Gesellenstücken eines Jahrgangs wählt die vom jeweiligen Fachverband bestimmte Jury im Rahmen des „Leistungswettbewerbs des Handwerks“ (PLW, Profis leisten was) auf der Ebene des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH) die besten aus.

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Profis leisten was - PLW

Bundessiegerwettbewerb 2015 – Starke Frauen

Am 7. November 2015 haben 10 Landessieger im Bildungszentrum Mainz-Hechtsheim um die Bundessiegertitel gekämpft. Der Wettbewerb wird seit 1998, also nun zum 18. Mal, jährlich von Ausbilder Ulrich Fay im Bildungszentrum als Arbeitsprobe ausgerichtet.

In der Fachrichtung Steinmetz gibt es zwei Bundessiegerinnen, in der Fachrichtung Steinbildhauer sind alle drei Bundessiegerplätze vergeben. Der erste Platz bei den Steinmetzen geht an Cécile Verry, Bayern, der zweite Platz an Joy Schnellenbach, Nordrhein-Westfalen. In der Fachrichtung Steinbildhauer geht mit Verena Boiger der erste Platz ebenfalls nach Bayern, Jennifer Lynn Ellis holt den zweiten Platz nach Rheinland-Pfalz und den dritten Platz besetzt David Schwindling für das Saarland.

Im Einzelnen:
Fachrichtung Steinbildhauer:
Bundessiegerin ist Verena Boiger, Landessiegerin aus Bayern, ausgebildet im Betrieb Joachim Maria Hoppe, 86943 Thaining. Den zweiten Platz hält Jennifer Lynn Ellis als Landessiegerin von Rheinland-Pfalz. Sie wurde ausgebildet im Betrieb Brahm Steinmetze GmbH, 55430 Oberwesel. Der dritte Platz geht an den saarländischen Landessieger David Schwindling, ausgebildet von Hassdenteufel&Kasakow, 66346 Püttlingen.

Fachrichtung Steinmetz:
Diesjährige Bundessiegerin ist Cécile Verry. Sie ist Landessiegerin von Bayern und wurde bei Monolith Bildhauerei, 96049 Bamberg, ausgebildet. Den zweiten Platz belegt Joy Schnellenbach, Landessiegerin von Nordrhein-Westfalen, die ihre Lehre in der Dombauhütte zu Köln absolvierte.

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Zusatzversorgung im Steinmetzhandwerk

Steinmetzbetriebe sind bei der Zusatzversorgungskasse des Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerks VVaG (ZVK-Steinmetz) erfasst. 

Das Steinmetzhandwerk sorgt seit mehr als 20 Jahren mit einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrag über die ZVK in Wiesbaden für eine zusätzliche Altersversorgung für die Arbeitnehmer im Steinmetzhandwerk sowie für eine überbetriebliche Ausbildung der Lehrlinge. Damit sind Steinmetzbetriebe nicht von Tarifverträgen der Bauwirtschaft erfasst. Für weitere Informationen steht die ZVK zur Verfügung.

Mindestlohntarifvertrag im Steinmetzhandwerk ab 1. November 2015 allgemeinverbindlich
Ab dem 1. November 2015 gelten im gesamten Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk höhere Mindestlöhne: 11,30 Euro in den alten und 10,90 Euro in den neuen Bundesländern. Ab Mai 2018 gelten 11,40 Euro im gesamten Bundesgebiet. Damit müssen auch Betriebe den Mindestlohn zahlen, die nicht tariflich gebunden sind. Dies betrifft über 11.000 beschäftigte gewerbliche Mitarbeiter im Steinmetzhandwerk. Der Mindestlohn gilt ebenfalls für Beschäftigte, die von Arbeitgebern mit Sitz im Ausland entsendet werden. Der Mindestlohntarifvertrag wurde zum 1. Mai 2015 abgeschlossen und ist zum 1. November 2015 nun für alle Steinmetzbetriebe allgemeinverbindlich erklärt worden. Er tritt zum 30. April 2019 ohne Nachwirkung ausser Kraft.

Den kompletten Tarifvertrag finden Sie unter "weiter".

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Auf ein Neues! - Grabzeichenwettbewerb IGA Berlin 2017
Am 11. Oktober 2015 hat die BUGA 2015 Havelregion ihre Tore geschlossen und den Staffelstab an die IGA Berlin 2017 weitergegeben. Die Gräber der Grabmalausstellung sind noch nicht richtig abgeräumt, da steht schon der neue Grabmalwettbewerb vor der Tür. Hier erhalten Sie die kompletten Ausschreibungsunterlagen zum Grabzeichenwettbewerb für den Ausstellungsbereich "Grabgestaltung und Denkmal" auf der IGA Berlin 2017.

Der Ausstellungsbereich "Grabgestaltung und Denkmal" ist immer ein Besuchermagnet auf den Bundesgartenschauen und so kann auch auf Berlin erwartungsvoll geblickt werden.

Fünf gute Gründe für die Teilnahme am Wettbewerb:

  • Neue, kreative Ideen einer breiten Öffentlichkeit zeigen.
  • Für die Erhaltung unserer Friedhofskultur werben.
  • Mit Kollegen und Besuchern in Gespräch kommen.
  • Neues lernen.
  • Zeigen, was das moderne Steinmetzhandwerk heute kann.
Machen Sie mit und beteiligen Sie sich mit Ihren individuellen Grabmalen an der Ausstellung. Gestalten Sie den Erfolg der Grabmalausstellung mit und werden Sie Teil des Erfolgs.

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Steinmetzhandwerk sieht in der Integration von Flüchtlingen Potential
Die Zuwanderung von immer mehr Flüchtlingen beschäftigt die deutsche Gesellschaft momentan intensiv. Auch das Handwerk setzt sich, insbesondere hinsichtlich des zunehmenden Fachkräftemangels, mit der Entwicklung auseinander und sieht Potential in der Integration von Flüchtlingen, wenn die politischen Rahmenbedingungen gegeben sind. Das Steinmetzhandwerk als Teil des gesamten deutschen Handwerks schließt sich dieser Position ohne Einschränkung an.

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